07.03.2025 - 09.03.2025

Die Dreigroschenoper

Nach John Gay’s Beggar’s Opera von Bertolt Brecht (Text) & Kurt Weill (Musik) unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann
théâtre musical . Grand Théâtre
Die Dreigroschenoper
(c) Jörg Bruggemann
lieu Grand Théâtre · Grande Salle
langue
En allemand
durée
2h50 & entracte
surtitrage
Surtitres en anglais le 07.03
introduction
Introduction à la pièce par Jacques Schiltz 30 minutes avant chaque représentation (DE).

mentions spécifiques

âge recommandé
insultes / violence

Die Dreigroschenoper
Nach John Gay’s
Beggar’s Opera von Bertolt Brecht (Text) & Kurt Weill (Musik) unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann

DE Wie bereits in der Spielzeit 22·23 gastiert das Berliner Ensemble erneut in Luxemburg mit zwei verschiedenen Produktionen. Den Auftakt macht Bertolt Brechts und Kurt Weills Dreigroschenoper, inszeniert von einem der großen Musiktheaterregisseure unserer Zeit, Barrie Kosky.

Mit ihren legendären Songs und einer unverschämt wie klug auf Sozialkritik umgearbeiteten, im Kern trivialen Geschichte um Liebe, Verrat, Geschäft und Moral wurde die 1928 am Berliner Ensemble uraufgeführte Dreigroschenoper zu einem weltweiten Überraschungshit. „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“, lauten die berühmten Zeilen – doch wer im Wohlstand lebt, lebt zwar angenehm, ist aber noch lange nicht gut. So haben Mackie Messer, Peachum und Co. vor allem ihren eigenen materiellen Vorteil im Blick und betreiben einen erheblichen theatralen Aufwand, um ihn skrupellos durchzusetzen und gleichzeitig genau das zu verschleiern. Denn wer wäre nicht gern gut?

Seit ihrer Premiere gilt Koskys kühne Neuinterpretation als eines der Berliner Bühnenevents schlechthin, das von der Presse mit Lob überschüttet und mittlerweile über hundert Mal aufgeführt wurde.

EN The Berliner Ensemble returns for an extended visit, opening with a captivating rendition of Bertolt Brecht’s and Kurt Weill’s iconic The Threepenny Opera, directed by the esteemed Barrie Kosky. Interweaving legendary songs with astute societal commentary, this ‘play with music’ has captivated audiences for nearly a century. Kosky’s audacious reinterpretation stands as a beacon of Berlin’s theatrical excellence, lauded by critics and gracing the stage over a hundred times.

Eine fulminante, radikal entrümpelte Neudeutung von Brecht / Weills Dreigroschenoper.
Irene BAZINGER
Berliner Zeitung

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