RUHM
GRAND THÉÂTRE | ARRIÈRE-SCÈNE

RUHM

DANIEL KEHLMANN

FÜR DIE BÜHNE DRAMATISIERT VON ANNA MARIA KRASSNIGG

[DE] Computer, Bildschirme, Handys. Überall sind wir von digitalen Apparaten und Medien umgeben. Sie erleichtern unser Leben. Reisen, Vergnügen, Kommunikation, ja, sogar Sterben sind per Knopfdruck verfügbar. Die innersten Lebensbedürfnisse aber bleiben von den modernen Technologien völlig unberührt. Wie das Bedürfnis nach Zuwendung, Mitgefühl und Liebe.

In seinem neuesten Roman Ruhm geht Erfolgsautor Daniel Kehlmann dieser Situation auf den Grund. In neun Episoden geht es immer wieder um das Verschwimmen der Grenzen zwischen Realität und Virtualität, zwischen Wahrheit und Täuschung. Nicht zum ersten Mal hat der Autor der Regisseurin Anna Maria Krassnigg einen seiner Texte anvertraut, um daraus ein Stück für die Bühne zu machen. Ihre Bearbeitung bezeichnete er als "kreativ, originell und auf wunderbare Weise alles Wesentliche erfassend".

Dass Ruhm zu einem packenden Theatererlebnis wird das seinem Titel gerecht wird verdankt sich aber nicht nur einer kongenialen Übertragung, nicht nur einer einfühlsamen Regie, sondern vor allem eine Ensemble, das die Brisanz der Thematik erkannt, verinnerlicht und durchlitten hat.

» Kehlmann treibt hier zwar herrlich versponnene, intellektuelle Spielchen, aber er macht das so brillant, gewieft und witzig, dass es eine wahre Wonne ist. Wer den schmalen Band durchhat, möchte am liebsten sofort noch mal von vorn anfangen.
WDR

» Ein Buch von funkelnder Intelligenz.
Frankfurter Allgemeine Zeitung

» Ruhm strotzt vor Raffinement. Daniel Kehlmann scheint alles zu können.
Neue Zürcher Zeitung

» Daniel Kehlmann hat mit seinem neuen Roman Weltliteratur geschaffen.
Die Weltwoche

» Verteufelt gut. Brillant.
Neue Zürcher Zeitung am Sonntag

» Hochintelligent und zugleich ein Lesevergnügen!
Deutschlandradio Kultur

» Ein literarisches Bravourstück.
Die Welt

» Das Buch ist eine Wucht - virtuos und witzig geschrieben. Jede einzelne der neun Geschichten ein Diamant.
ZDF

» Es ist ein raffiniertes Spiel, das Kehlmann inszeniert, seine Geschichten stecken ineinander wie russische Matrjoschka-Puppen.
Focus

MIT Raphael von Bargen, Ulrike Beimpold, Lutz Blochberger, Regina Fritsch, Nicolaus Hagg, Erni Mangold, Jürgen Maurer, André Pohl, Tobias Voigt

REGIE Anna Maria Krassnigg
BÜHNE Peter Loidolt
KOSTÜME Erika Navas
LICHT Lukas Kaltenbäck
MUSIK- UND SOUNDDESIGN Christian Mair
FILMAUFNAHMEN / EINSPIELUNGEN RECHTE Rowohlt Verlag, Hamburg

PRODUKTION Festspiele Reichenau

Freitag 19. NOVEMBER 2010 um 20.00 Uhr (tickets)
Samstag 20. NOVEMBER 2010 um 20.00 Uhr (tickets)
Kulturpass, bienvenue!

Dauer 2 Stunden 20 Minuten + Pause (1 Stunde 20 Minuten + Pause + 1 Stunde)

Erwachsene 20 € / Studenten 8 €

Luxembourg Festival

 





Avis spectateurs | Zuschauer-Meinungen
Pas encore de contributions | Noch keine Beiträge Écrire un commentaire | Kommentar schreiben